Keine Casinospiele in Second Life

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Die Glücksspiele in "Second Life" wurden von dem Betreiber verboten, was bedeutet, dass die virtuellen Bewohner ab sofort nicht mehr am Glücksspiel in "Der Welt" teilnehmen dürfen. LindenLab hat selbst kein Glücksspiel angeboten: bis jetzt waren es eigentlich die Bewohner der virtuellen Spielwelt, die Casinos oder andere Glücksspiele betrieben haben.

Es gibt schon acht Millionen Mitglieder bei der virtuellen Welt von LindenLab, in der es u. a. Immobilienspekulationen, Begleitservices, Aktienhandel gibt und bis vor kurzem auch Glücksspiele angeboten wurde. Ein wichtiger Grundsatz von "Second Life" ist, dass "alle Bewohner für ihre Aktivitäten verantwortlich sind und sich an die Gesetze ihres jeweiligen Wohnorts halten müssen".

Der Betreiber sieht sich -angesichts der internationalen Regelungen- gezwungen, die Glücksspiele in "Second Life" zu regulieren. LindenLab beruft sich bei dem Glücksspiel-Verbot auf die unterschiedlichen Gesetzgebungen in den verschiedenen Ländern.

Dies ist aber nicht die erste Statutenänderung bezüglich der Glücksspiele in der virtuellen Spielwelt von LindenLab, da im April schon die Werbung für Casinos verboten wurde.